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Wusstest Du...?


  • dass es einen wichtigen Unterschied gibt, zwischen dehnen und mobilisieren?

  • worauf Du achten musst, wenn bei Dir eine Hypermobilität vorliegt?

  • dass Flexibilität im Körper nicht immer eine gute Idee ist?

  • wie Yoga Deinen Körper kräftigen kann und was Kräftigung bedeutet?


Yogastunden vermitteln einem innerhalb kürzester Zeit (60, 75 oder 90 Minuten) sehr viel Wissen. Brauchbares Wissen - doch alles kann in dieser Zeit nicht aufgenommen werden. Neben einem kreativen Flow und der Konzentration darauf, eine Position anatomisch richtig zu stehen, gibt es positive Impulse fürs Leben, yogische Weisheiten, aber eben auch wertvolle Ausrichtungen für die Gesundheit Deines Körpers. Einige dieser anatomisch häufig genannten Begriffe möchte ich Dir heute näher erklären. Warum mir dies wichtig ist?


"Ich bin nicht flexibel - ich kann kein Yoga."

"Ich möchte unbedingt den Spagat können."

"Muss ich in den Kopfstand?"


Alle Wünsche, Vorurteile und Ängste haben Daseins Berechtigung. Folgendes möchte ich dem entgegenbringen:

Im Yoga geht es nicht allein um Flexibilität und diese ist auch keine Voraussetzung, um eine Yogastunde zu besuchen.

Wenn Du sehr beweglich bist, ist die Empfehlung Dir bewusst Sportarten zu wählen, die Deinen Körper stärken und kräftigen. Vinyasa, Ashtanga, Jivamukti und Hatha Yoga stärken Dich und helfen Dir Kraft aufzubauen.

Spagate, Kopfstand etc sehen toll aus - und für manche Körper aufgrund derer Anatomie machbar und gesundheitlich in Ordnung. Für viele Körper aber eben auch nicht. Das daraufhin yogieren, um eine der Positionen zu "können", macht sicherlich Spaß und holt einen auch wunderbar ab - einfach mal spielen, probieren und den Kopf ausmachen. Trotzdem muss man sich vor Augen führen, dass nicht jeder Körper in jede Position gehört- und das regelmäßige Üben unter Umständen gesundheitliche Risiken mit sich bringen kann. Um dies für Dich besser einschätzen zu können, habe ich hier ein paar Definitionen für Dich:


Box der Definitionen:


Beanspruchung = die Kraft, die auf die Gewebe einwirkt

Dehnung = die Verlängerung von Gewebe unter Beanspruchung

Flexibilität = der Bewegungsradius eines Gelenks

Beweglichkeit = die Leichtigkeit, mit der sich ein Gelenk innerhalb dieses Radius bewegen kann

Hypermobilität = über die Norm hinausgehende Flexibilität

Mobilisieren = hat je nachdem, von welchem Bereich wir in der Wirbelsäule sprechen, eine andere Ausrichtung. Die Wirbelsäule besteht aus drei Teilen: Hals-, Brust- und Lendenwirbelsäule. Hals- & Brustwirbelsäule sind von Natur aus beweglicher und dürfen gedehnt und beansprucht werden, um die Bewegungsqualität zu steigern, Blockaden zu lösen, sich vor Verletzungen zu schützen. Die Lendenwirbelsäule hingegen ist ein Strang, der für Stabilität im Körper sorgt, und nicht stark mobilisiert werden sollte. Eine Mobilisierung der umliegenden Bereiche ist aber sinnvoll. Denn je beweglicher Hüfte und Brust sind, desto weniger Rotation wird der Lendenwirbelsäule abverlangt.Was bedeutet dies für Dich? Welche Yogastunde geben Dir das, was Du brauchst?


Montag

18.30 Uhr Yoga Basic (Mix aus Beanspruchung und Dehnung)


Mittwoch

11 Uhr Yin Yoga & Meditation (Dehnen & Flexibilität)

12.45 Uhr Lunch Yoga (Beanspruchung & Mobilisation)

18 Uhr Outdoor Yoga (Beanspruchung & Dehnung)


Donnerstag

7.30 Uhr Morning Yoga (Beanspruchung & Mobilisation)

18.15 Uhr Vinyasa Yoga (Beanspruchung & Dehnung)

19.30 Uhr Yin Yoga für besseren Schlaf (Dehnen & Flexibilität)


Schreib mir über WhatsApp 01733536939 wenn Du dabei sein willst, oder buche Dich über www.machenundlachen.com ein.





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